040 61182607
040 61182607
Navigation

Oberflächenmethoden

Eine gut bewährte Alternative zur LASIK

Jedes Auge ist individuell, und bei manchen Augen kann keine LASIK-Behandlung durchgeführt werden. Wenn Sie über eine zu dünne oder vernarbte Hornhaut verfügen oder berufliche Gründe bzw. Ihre bevorzugte Sportart gegen eine LASIK sprechen, können wir Ihnen ebenso bewährte Alternativverfahren anbieten: Mit der PRK (photorefraktive Keratektomie), der LASEK (Laser–epithelial-Keratomileusis) und der Epi-LASIK (Epitheliale Laser-in-situ-Keratomileusis) stehen uns drei in der Augenheilkunde bestens etablierte Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Wer eignet sich für PRK, LASEK oder Epi-LASIK?

Um zu gewährleisten, dass eines der drei Oberflächenverfahren bei Ihnen sicher durchgeführt werden kann, gelten folgende Werte:

  • Kurzsichtigkeit bis maximal ca. -6 dpt.
  • Hornhautverkrümmung bis ca. 4 dpt.

Wie unterscheidet sich Oberflächenbehandlung und LASIK?

Mit Epi-LASIK, LASEK und PRK können – abgesehen von der Weitsichtigkeit – die gleichen Fehlsichtigkeiten korrigiert werden wie mit der LASIK. Allerdings sollten Sie wissen, dass der Heilungsprozess länger dauern kann und das Sehvermögen einige Zeit braucht, um sich optimal entfalten zu können.

Es gibt viele Wege zu einem brillenfreien Leben – wir beraten Sie gerne!

Ablauf der PRK/LASEK/Epi-LASIK

Wie läuft die PRK ab?

Die PRK kann bereits auf eine lange Erfolgsgeschichte in der Augenheilkunde zurückblicken, ist sie doch das älteste Laserverfahren, das wir kennen. Im Unterschied zur LASIK wird bei dieser Methode das Epithel (Deckhäutchen der Hornhaut) komplett entfernt. Mithilfe eines feinen Lasers wird dann – analog zur LASIK – das frei liegende Hornhautgewebe neu modelliert. Bis das Epithel nachgewachsen ist, wird dem Patienten nach dem Eingriff eine schützende Kontaktlinse eingesetzt.

Wie läuft die LASEK ab?

Zu Beginn des Eingriffs wird das Epithel der Hornhaut mit einer Flüssigkeit aufgeweicht und behutsam zur Seite geschoben. Jetzt kann die Korrektur mit dem Laser durchgeführt werden. In einem letzten Schritt wird das Hornhaut-Epithel einfach wieder zurückgeschoben.

Wie läuft die Epi-LASIK ab?

Die Epi-LASIK ist die modernste der Oberflächenbehandlungen. Hier wird mit einem computergesteuerten Spezialgerät dem Epitom wie bei der LASIK ein hauchdünner Flap präpariert. Dies wird zur Seite geklappt, der Laser korrigiert die Fehlsichtigkeit und der Flap wird wie ein natürlicher Wundverband in seine ursprüngliche Position zurückgelegt.

Nach der Behandlung

Bis zur Erlangung der endgültigen Sehkraft ist nach der Behandlung ein wenig Geduld erforderlich.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass die Oberflächenverfahren in Bezug auf die Behandlungsqualität ebenso gut abschneiden wie die LASIK. Auf lange Sicht ist kein Unterschied hinsichtlich Sehqualität und endgültigem Behandlungsergebnis feststellbar.

Kontakt

Fields marked with an * are required

* = Pflichtfeld